R-Evolution : des biologischen Weltbildes bei Goethe, Kant und ihren Zeitgenossen /: des biologischen Weltbildes bei Goethe, Kant und ihren Zeitgenossen. ([2015])
- Record Type:
- Book
- Title:
- R-Evolution : des biologischen Weltbildes bei Goethe, Kant und ihren Zeitgenossen /: des biologischen Weltbildes bei Goethe, Kant und ihren Zeitgenossen. ([2015])
- Main Title:
- R-Evolution : des biologischen Weltbildes bei Goethe, Kant und ihren Zeitgenossen
- Further Information:
- Note: Werner A. Müller.
- Authors:
- Müller, Werner A, 1937-
- Contents:
- Vorwort; Inhalt; Goethe als Wegbereiter der Evolutionstheorie? Widersprüchliche und zu Widerspruch herausfordernde Zitate; Kapitel-1; Kapitel-2; Wie erleben wir Menschen im Vorfeld der wissenschaftlichen Biologie die lebendige Natur?; Goethe kontra Linné: Wandel versus Beständigkeit; Kapitel-3; Kapitel-4; Goethes Urpflanze und ihre Metamorphose; 4.1 Die Suche nach der Urpflanze; 4.2 Metamorphose als Gestaltwandel im Zuge der Entwicklung vom Samen zur Pflanze und vom Ei zum Tier; 4.3 Die langfristige Umbildung der Organismen und Goethes erster Anhänger: Alexander von Humboldt. 4.4 Die Urpflanze -- eine phylogenetische Stammform oder eine bloße Idee?4.5 Woher kommt das Beständige? Warum gleichen Lebewesen ihren Eltern? Ein überraschender Rückverweis auf die antike Philosophie; Der über Jahrhunderte bestimmende Einfluss der griechischen Antike auf das abendländische Weltbild; 5.1 Platon, Verkünder unsterblicher Ideen und einer dem Kosmos innewohnenden Weltseele; Kapitel-5; 5.2 Aristoteles, der erste Autor zoologischer Lehrbücher, lehrt das Abendland: Lebewesen werden von der Seele (Psyche) gestaltet; Kapitel-6. Frühe Neuzeit bis zur Zeit Goethes: Präformation und Mechanizismus, Epigenese und Vitalismus, Urzeugung durch eine göttliche Weltseele6.1 Präformation und Mechanizismus: Entwicklung als bloß mechanisches Auswickeln von Vorgeformtem; 6.2 Epigenese und Vitalismus: Echte Neubildung dank einer besonderen Lebenskraft; 6.3 Ist die schöpferische Natur selbst ein göttlichesVorwort; Inhalt; Goethe als Wegbereiter der Evolutionstheorie? Widersprüchliche und zu Widerspruch herausfordernde Zitate; Kapitel-1; Kapitel-2; Wie erleben wir Menschen im Vorfeld der wissenschaftlichen Biologie die lebendige Natur?; Goethe kontra Linné: Wandel versus Beständigkeit; Kapitel-3; Kapitel-4; Goethes Urpflanze und ihre Metamorphose; 4.1 Die Suche nach der Urpflanze; 4.2 Metamorphose als Gestaltwandel im Zuge der Entwicklung vom Samen zur Pflanze und vom Ei zum Tier; 4.3 Die langfristige Umbildung der Organismen und Goethes erster Anhänger: Alexander von Humboldt. 4.4 Die Urpflanze -- eine phylogenetische Stammform oder eine bloße Idee?4.5 Woher kommt das Beständige? Warum gleichen Lebewesen ihren Eltern? Ein überraschender Rückverweis auf die antike Philosophie; Der über Jahrhunderte bestimmende Einfluss der griechischen Antike auf das abendländische Weltbild; 5.1 Platon, Verkünder unsterblicher Ideen und einer dem Kosmos innewohnenden Weltseele; Kapitel-5; 5.2 Aristoteles, der erste Autor zoologischer Lehrbücher, lehrt das Abendland: Lebewesen werden von der Seele (Psyche) gestaltet; Kapitel-6. Frühe Neuzeit bis zur Zeit Goethes: Präformation und Mechanizismus, Epigenese und Vitalismus, Urzeugung durch eine göttliche Weltseele6.1 Präformation und Mechanizismus: Entwicklung als bloß mechanisches Auswickeln von Vorgeformtem; 6.2 Epigenese und Vitalismus: Echte Neubildung dank einer besonderen Lebenskraft; 6.3 Ist die schöpferische Natur selbst ein göttliches Wesen? Zu Goethes Weltanschauung; Goethe als vergleichender Morphologe: Der Zwischenkiefer des Menschen und die Wirbeltheorie des Schädels. 7.1 Goethes vergleichende Anatomie, von ihm auch als Morphologie bezeichnet, und der Urtypus des SäugetierschädelsKapitel-7; 7.2 Die historische Bedeutung des (wieder- )entdeckten Zwischenkieferknochens; 7.3 Goethe und der Homologiebegriff; 7.4 Goethe kontra Oken: Die Wirbeltheorie des Schädels und die Schattenseiten eines Genies; 7.5 Die Wirbeltheorie des Schädels aus heutiger und damaliger Sicht; 7.6 Goethe wird zu einem der Wegbereiter der Evolutionstheorie; Das Auftauchen des Evolutionsgedankens bei deutschen Geistesgrößen: Leibniz, Herder, Kant; Kapitel-8. 8.1 Ahnungen des Gottfried Wilhelm Leibniz8.2 Das Beispiel Johann Gottfried Herder: Überraschend modern, Darwin in vielen Äußerungen nahe, doch es bleibt eine von ihm selbst nie überwundene Kluft; 8.3 Immanuel Kant: Er wagt den Schritt, ist erster deutscher Gelehrter, der Evolution als mögliche Hypothese schriftlich formuliert und Goethe zur Zustimmung motiviert; 8.4 Goethe stimmt zu und wird zum Anhänger des Evolutionsgedankens; 8.5 Goethe und der Ur-Stier; Die französischen Begründer der Evolutionstheorie: Buffon, Lamarck, Diderot und Geoffroy Saint-Hilaire. … (more)
- Publisher Details:
- Berlin : Springer Spektrum
- Publication Date:
- 2015
- Copyright Date:
- 2015
- Extent:
- 1 online resource, color illustrations
- Subjects:
- 576.809
Evolution (Biology) -- History -- 18th century
Evolution (Biology) -- History -- 19th century
SCIENCE -- Life Sciences -- Evolution
Evolution (Biology)
Electronic books
History - Languages:
- English
- ISBNs:
- 9783662447949
3662447940 - Related ISBNs:
- 9783662447932
- Notes:
- Note: Includes bibliographical references and index.
Note: Online resource; title from PDF title page (EBSCO, viewed December 12, 2014). - Access Rights:
- Legal Deposit; Only available on premises controlled by the deposit library and to one user at any one time; The Legal Deposit Libraries (Non-Print Works) Regulations (UK).
- Access Usage:
- Restricted: Printing from this resource is governed by The Legal Deposit Libraries (Non-Print Works) Regulations (UK) and UK copyright law currently in force.
- View Content:
- Available online (eLD content is only available in our Reading Rooms) ↗
- Physical Locations:
- British Library HMNTS - ELD.DS.400427
- Ingest File:
- 02_437.xml