Mobbing im Heim : Gewaltfreie Lösungswege /: Gewaltfreie Lösungswege. ([2015])
- Record Type:
- Book
- Title:
- Mobbing im Heim : Gewaltfreie Lösungswege /: Gewaltfreie Lösungswege. ([2015])
- Main Title:
- Mobbing im Heim : Gewaltfreie Lösungswege
- Further Information:
- Note: Markus Dietl.
- Authors:
- Dietl, Markus
- Contents:
- Vorwort ; Inhaltsverzeichnis; Abbildungsverzeichnis; Tabellenverzeichnis; Kapitel 1; Einleitung; Kapitel 2; Mobbing im Heim; 2.1 Handelt es sich bei Mobbing um Gewalt?; 2.1.1 Mobbing: Was ist das?; 2.1.2 Mobbinghandlungen: Angriffe von subtil bis offensichtlich; 2.1.3 Verlauf: Mobbingphasen erkennen; 2.1.4 Formen: Verdecktes Mobbing erkennen; 2.1.5 Mobbing in sozialen Berufen; 2.2 Direktes Mobbing; 2.2.1 Ursachen bei den Mobbern; 2.2.2 Ursachen beim Betroffenen: Persönlichkeitsmerkmale; 2.2.3 Ursachen in den Sozialbeziehungen: Konflikte. 2.3 Strukturelles Mobbing: Die Bedingungen sind Hauptursache2.3.1 Ursachen in der Ökonomie; 2.3.2 Ursachen in der Bürokratie; 2.3.3 Ursachen in der Geschichte; 2.3.4 Ursachen in der Politik; 2.4 Folgen des Mobbings; 2.4.1 Für den Betroffenen; 2.4.2 Für den Bewohner; 2.4.3 Für das Personal und Mitbewohner; 2.4.4 Für die Einrichtung; 2.4.5 Für die Gesellschaft; 2.5 Mobber, Betroffene und ihre Zuschauer; 2.5.1 Gängige Mobbingrollen; 2.5.2 Warum Zuschauer schweigen; 2.6 Mobbinghandlungen lösen: Monster-Ärger versteckt Schmerz; 2.6.1 Warum wir uns ärgern; 2.6.2 Lernen den Schmerz zu bewältigen. 2.6.3 Welche Lösungswege helfen Mobbing zu überwindenGewaltfreie Lösungswege: Die Mobbingberatung; Kapitel 3; 3.1 Gewaltfrei kommunizieren: So geht's; 3.1.1 Erstes Element: Beobachten statt bewerten; 3.1.2 Zweites Element: Fühlen statt denken; 3.1.3 Drittes Element: Bedürfnisse erkennen statt Strategien folgen; 3.1.4 Viertes Element: Bitten stellen stattVorwort ; Inhaltsverzeichnis; Abbildungsverzeichnis; Tabellenverzeichnis; Kapitel 1; Einleitung; Kapitel 2; Mobbing im Heim; 2.1 Handelt es sich bei Mobbing um Gewalt?; 2.1.1 Mobbing: Was ist das?; 2.1.2 Mobbinghandlungen: Angriffe von subtil bis offensichtlich; 2.1.3 Verlauf: Mobbingphasen erkennen; 2.1.4 Formen: Verdecktes Mobbing erkennen; 2.1.5 Mobbing in sozialen Berufen; 2.2 Direktes Mobbing; 2.2.1 Ursachen bei den Mobbern; 2.2.2 Ursachen beim Betroffenen: Persönlichkeitsmerkmale; 2.2.3 Ursachen in den Sozialbeziehungen: Konflikte. 2.3 Strukturelles Mobbing: Die Bedingungen sind Hauptursache2.3.1 Ursachen in der Ökonomie; 2.3.2 Ursachen in der Bürokratie; 2.3.3 Ursachen in der Geschichte; 2.3.4 Ursachen in der Politik; 2.4 Folgen des Mobbings; 2.4.1 Für den Betroffenen; 2.4.2 Für den Bewohner; 2.4.3 Für das Personal und Mitbewohner; 2.4.4 Für die Einrichtung; 2.4.5 Für die Gesellschaft; 2.5 Mobber, Betroffene und ihre Zuschauer; 2.5.1 Gängige Mobbingrollen; 2.5.2 Warum Zuschauer schweigen; 2.6 Mobbinghandlungen lösen: Monster-Ärger versteckt Schmerz; 2.6.1 Warum wir uns ärgern; 2.6.2 Lernen den Schmerz zu bewältigen. 2.6.3 Welche Lösungswege helfen Mobbing zu überwindenGewaltfreie Lösungswege: Die Mobbingberatung; Kapitel 3; 3.1 Gewaltfrei kommunizieren: So geht's; 3.1.1 Erstes Element: Beobachten statt bewerten; 3.1.2 Zweites Element: Fühlen statt denken; 3.1.3 Drittes Element: Bedürfnisse erkennen statt Strategien folgen; 3.1.4 Viertes Element: Bitten stellen statt fordern; 3.1.5 Die Position des Anderen einnehmen; 3.2 Mobbing-Glaubenssätze ändern; 3.3 Wenn es an Empathie mangelt; 3.3.1 Empathie: Warum sie uns schwerfällt und was hilft; 3.3.2 Aktiv Zuhören -- aber richtig. 3.3.3 Wie wir uns wirksam auf schwierige Gespräche vorbereiten3.4 Lässt sich mit Medizinethik Patienten-Mobbing stoppen?; 3.4.1 Wohl tun; 3.4.2 Schaden vermeiden; 3.4.3 Selbstbestimmung respektieren; 3.4.4 Gerecht handeln; Kapitel 4; Bedürfnispolitik: Von der Mobbingkultur zur Partnerkultur; 4.1 Bedürfnispolitik: Was ist das?; 4.2 Partnerkultur: Eine Illusion?; 4.2.1 Partnerschaft zwischen Personal und Bewohnern; 4.2.2 So enttarnen Sie Mobbing-Systeme; 4.2.3 Drei zentrale Lektionen: Partnerkultur; Kapitel 5; Praxisbeispiele mit gewaltfreien Versorgungskonzepten. 5.1 Praxisbeispiel: Auf dem Weg zur einfühlsamen Familie5.2 Praxisbeispiel: Teilhabe für Schmerzpatienten; 5.3 Praxisbeispiel: Zu Hause sterben; 5.3.1 Neue Versorgungsformen ermöglichen ein menschenwürdiges Lebensende; 5.3.2 Interview: "Wir machen jetzt alles, dass es Ihnen gut geht"; Kapitel 6; Ausblick: Wandel zur Beteiligung; Literatur. … (more)
- Publisher Details:
- Wiesbaden [Germany] : Springer VS
- Publication Date:
- 2015
- Extent:
- 1 online resource
- Subjects:
- 302.343
Bullying -- Prevention
PSYCHOLOGY -- Social Psychology
Bullying -- Prevention
Electronic books - Languages:
- German
- ISBNs:
- 9783658062514
3658062517 - Related ISBNs:
- 9783658062507
- Notes:
- Note: Includes bibliographical references.
Note: Vendor-supplied metadata. - Access Rights:
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