Wie das Leben spricht : Narrativität als radikale Lebensphänomenologie : Neuere Studien zu Michel Henry /: Narrativität als radikale Lebensphänomenologie : Neuere Studien zu Michel Henry. ([2016])
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- Book
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- Wie das Leben spricht : Narrativität als radikale Lebensphänomenologie : Neuere Studien zu Michel Henry /: Narrativität als radikale Lebensphänomenologie : Neuere Studien zu Michel Henry. ([2016])
- Main Title:
- Wie das Leben spricht : Narrativität als radikale Lebensphänomenologie : Neuere Studien zu Michel Henry
- Further Information:
- Note: Rolf Kühn.
- Authors:
- Kühn, Rolf, 1944-
- Contents:
- Vorbemerkung; Inhalt; Contents; Kapitel 1: Einleitung: Heil und Immanenz als Entwicklungsprinzip henryschen Denkens; 1.1 Von Spinoza zu Meister Eckhart und Fichte über Maine de Biran; 1.2 Lebendige Intentionalität oder "Existenz" als Einheit von Absolutem und Immanenz; 1.3 Bestätigung einer ursprünglich "religiösen Phänomenologie" durch Henrys frühe Notizen; 1.4 Affektive Sprachstruktur und lebensphänomenologischer Offenbarungsanspruch; Teil I: Phänomenologische Meta- Genealogie des Individuums; Kapitel 2: Bewusstsein und "Ich kann"; 2.1 Bewusst/Sein als idealistisch vergessener Anfang. 2.2 Cogito als "Ich kann" bei Husserl2.3 "Gefühl der Anstrengung" bei Maine de Biran; Kapitel 3: Zeitlichkeit und Fleischlichkeit; 3.1 Bewusstseinsstrom und Impressionalität; 3.2 Welt/Zeit, Sorge und Tod; 3.3 Historialität als Narrativität; Kapitel 4: Individuierung als "Trieb" und Affekt; 4.1 Selbstvergessen und Passibilität; 4.2 Hermeneutische Freudlektüre bei Ricœur; 4.3 Psychoanalyse und Lebensphänomenologie; Kapitel 5: Einbildung als Imago mundi; 5.1 Transzendentale Einbildungskraft nach Kant und Heidegger; 5.2 Einbildung als Schein bei Nietzsche: Dionysos und Apollo. 5.3 Affekt als Grund und "Ursagen" des ErkennensTeil II: Ästhetische Einbildungskraft und Kultur; Kapitel 6: Ideologie als Sprache der Wirklichkeit und Kulturkrise; 6.1 Genealogie der Ideologie und Individuum; 6.2 Ideologie als "Kampf der Bewusstseine" und Geschichte; 6.3 "Krisis" der Kultur und Vergessen des originärenVorbemerkung; Inhalt; Contents; Kapitel 1: Einleitung: Heil und Immanenz als Entwicklungsprinzip henryschen Denkens; 1.1 Von Spinoza zu Meister Eckhart und Fichte über Maine de Biran; 1.2 Lebendige Intentionalität oder "Existenz" als Einheit von Absolutem und Immanenz; 1.3 Bestätigung einer ursprünglich "religiösen Phänomenologie" durch Henrys frühe Notizen; 1.4 Affektive Sprachstruktur und lebensphänomenologischer Offenbarungsanspruch; Teil I: Phänomenologische Meta- Genealogie des Individuums; Kapitel 2: Bewusstsein und "Ich kann"; 2.1 Bewusst/Sein als idealistisch vergessener Anfang. 2.2 Cogito als "Ich kann" bei Husserl2.3 "Gefühl der Anstrengung" bei Maine de Biran; Kapitel 3: Zeitlichkeit und Fleischlichkeit; 3.1 Bewusstseinsstrom und Impressionalität; 3.2 Welt/Zeit, Sorge und Tod; 3.3 Historialität als Narrativität; Kapitel 4: Individuierung als "Trieb" und Affekt; 4.1 Selbstvergessen und Passibilität; 4.2 Hermeneutische Freudlektüre bei Ricœur; 4.3 Psychoanalyse und Lebensphänomenologie; Kapitel 5: Einbildung als Imago mundi; 5.1 Transzendentale Einbildungskraft nach Kant und Heidegger; 5.2 Einbildung als Schein bei Nietzsche: Dionysos und Apollo. 5.3 Affekt als Grund und "Ursagen" des ErkennensTeil II: Ästhetische Einbildungskraft und Kultur; Kapitel 6: Ideologie als Sprache der Wirklichkeit und Kulturkrise; 6.1 Genealogie der Ideologie und Individuum; 6.2 Ideologie als "Kampf der Bewusstseine" und Geschichte; 6.3 "Krisis" der Kultur und Vergessen des originären Lebens bei Husserl; Kapitel 7: Kultur und Lebenssteigerung; 7.1 Kultur als Selbstwissen, Ethik und Ästhetik des Lebens; 7.2 Wissenschaft und Kultur als Zukunftsmöglichkeit; 7.3 Miteinander-Teilen kulturellen Lebens in ästhetischer Einbildungskraft. Kapitel 8: Henrys Romanwerk als Narration meta- individuellen Geschicks8.1 Grundbezug von Pathos und Imaginärem in der Romanfiktion; 8.2 Von der ideal-realistischen Frühvision zum umfassenden Kulturleben; 8.3 Wahrheit unter der Form des Wahnsinns und die sprachphilosophische Tragweite des Imaginären; 8.4 Lebensspuren im Toten; Kapitel 9: Ein erneuertes Denken von Metaphysik und kultureller Existenz; 9.1 Die Leiblichkeit als Erneuerungsgrundlage des Denkens; 9.2 Subjektivität und narrative Weltpraxis; 9.3 Handeln als reine Relationalität; 9.4 Narrativität und Transparenz des Lebens; Anhang. … (more)
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- Switzerland : Springer
- Publication Date:
- 2016
- Copyright Date:
- 2016
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- 1 online resource
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- German
- ISBNs:
- 9783319210650
3319210653 - Related ISBNs:
- 9783319210643
3319210645 - Notes:
- Note: Includes bibliographical references.
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