Dienstplanung Im Stationären Pflegedienst Methoden, Tools und Fallbeispiele /: Methoden, Tools und Fallbeispiele. (2018)
- Record Type:
- Book
- Title:
- Dienstplanung Im Stationären Pflegedienst Methoden, Tools und Fallbeispiele /: Methoden, Tools und Fallbeispiele. (2018)
- Main Title:
- Dienstplanung Im Stationären Pflegedienst Methoden, Tools und Fallbeispiele
- Further Information:
- Note: Lars Herrmann und Christine Woodruff.
- Authors:
- Herrmann, Lars
Woodruff, Christine - Contents:
- Intro; Vorwort; Inhaltsverzeichnis; 1 Gute Dienstpläne: Neue Anforderungen, alte Mythen; 1.1 Warum wir uns Leichtes manchmal schwer machen; 1.1.1 Ursachen; 1.1.2 Dienstplanung im Umbruch; 1.1.3 Veränderte Anforderungen und Ansprüche; 1.1.4 Dienstplan-Mythen; 1.2 Was Dienstplanungsmythen auslösen; 1.2.1 Der Mythos von der unzureichenden Kompetenz der Dienstplaner; 1.2.2 Der Mythos von der Notwendigkeit kleiner Teams; 1.2.3 Der Mythos vom arbeitswissenschaftlich perfekten Dienstplan; 1.2.4 Der Mythos von den rechtlichen Unzulässigkeiten 1.2.5 Der Mythos von der Zufriedenheit durch Wunscherfüllung1.2.6 Der Mythos von der fehlenden Personalkapazität; 1.2.7 Der Mythos von der Untauglichkeit kühler Zahlen in der Pflege; 1.2.8 Zusammenfassung; 1.3 Welche Anforderungen an gute Dienstpläne gestellt werden; 1.3.1 Gute Dienstpläne aus Patienten-/Bewohnersicht; 1.3.2 Gute Dienstpläne aus Mitarbeitersicht; 1.3.3 Die Perspektive des Betriebes; 1.4 Was gute Dienstpläne sind und ein erster Überblick über das zu bewältigende Programm; 1.4.1 Was sind gute Dienstpläne?; 1.4.2 Welcher Weg ist zu beschreiten? 1.4.3 Themenfelder und GestaltungsaufgabenLiteratur; 2 Grundlage guter Dienstplanung: Den Besetzungsbedarf unvoreingenommen ermitteln; 2.1 Den offenen Blick üben: Der Besetzungsbedarf; 2.1.1 Die Ausgangsfrage; 2.1.2 Planbarer Besetzungsbedarf; 2.1.3 Nicht planbarer Besetzungsbedarf; 2.1.4 Einflussfaktoren auf die Ermittlung des Besetzungsbedarfs; 2.1.5 Unterstützung der Erhebung desIntro; Vorwort; Inhaltsverzeichnis; 1 Gute Dienstpläne: Neue Anforderungen, alte Mythen; 1.1 Warum wir uns Leichtes manchmal schwer machen; 1.1.1 Ursachen; 1.1.2 Dienstplanung im Umbruch; 1.1.3 Veränderte Anforderungen und Ansprüche; 1.1.4 Dienstplan-Mythen; 1.2 Was Dienstplanungsmythen auslösen; 1.2.1 Der Mythos von der unzureichenden Kompetenz der Dienstplaner; 1.2.2 Der Mythos von der Notwendigkeit kleiner Teams; 1.2.3 Der Mythos vom arbeitswissenschaftlich perfekten Dienstplan; 1.2.4 Der Mythos von den rechtlichen Unzulässigkeiten 1.2.5 Der Mythos von der Zufriedenheit durch Wunscherfüllung1.2.6 Der Mythos von der fehlenden Personalkapazität; 1.2.7 Der Mythos von der Untauglichkeit kühler Zahlen in der Pflege; 1.2.8 Zusammenfassung; 1.3 Welche Anforderungen an gute Dienstpläne gestellt werden; 1.3.1 Gute Dienstpläne aus Patienten-/Bewohnersicht; 1.3.2 Gute Dienstpläne aus Mitarbeitersicht; 1.3.3 Die Perspektive des Betriebes; 1.4 Was gute Dienstpläne sind und ein erster Überblick über das zu bewältigende Programm; 1.4.1 Was sind gute Dienstpläne?; 1.4.2 Welcher Weg ist zu beschreiten? 1.4.3 Themenfelder und GestaltungsaufgabenLiteratur; 2 Grundlage guter Dienstplanung: Den Besetzungsbedarf unvoreingenommen ermitteln; 2.1 Den offenen Blick üben: Der Besetzungsbedarf; 2.1.1 Die Ausgangsfrage; 2.1.2 Planbarer Besetzungsbedarf; 2.1.3 Nicht planbarer Besetzungsbedarf; 2.1.4 Einflussfaktoren auf die Ermittlung des Besetzungsbedarfs; 2.1.5 Unterstützung der Erhebung des Besetzungsbedarfs mittels eines Tools; 2.2 Den Besetzungsbedarf in passgenaue Dienstzeiten überführen; 2.2.1 Die Grundlagen der Dienstzeitengestaltung 2.2.2 Arbeitszeitrechtliche Rahmenbedingungen für die Ausgestaltung von Diensten2.2.3 Dienstzeitvarianten; 2.3 Die Soll-Besetzungsstärke: Die wichtigste Planungsgrundlage; 2.3.1 Die Soll-Besetzungsstärke als Grundlage zur Ermittlung des arbeitsplatzbezogenen Personalbedarfs; 2.3.2 Den Arbeitszeitbedarf aus der Soll-Besetzungsstärke ableiten; 2.3.3 Das Arbeitszeitangebot korrekt ermitteln; 2.3.4 Den arbeitsplatzbezogenen Personalbedarf aus Arbeitszeitbedarf und Arbeitszeitangebot ableiten 2.4 Immer zu wenige? Warum es wichtig ist, Personalbedarfsberechnung und Personaleinsatz voneinander zu trennen2.4.1 Personalbedarfsberechnung auf Basis der Finanzierung; 2.4.2 Personalbedarfsberechnung auf Basis der Leistungsmengen; 2.4.3 Personalbedarfsberechnung auf Basis der Arbeitsplatzmethode; 2.4.4 Fallbeispiel; 2.5 Übergaben, Umkleide- und Wegezeiten, Pausen bei Einzelbesetzungen und der Wochenfaktor; 2.5.1 Übergabekonzepte in Dienststrukturen berücksichtigen; 2.5.2 Umkleide- und Wegezeiten bei der Dienste-Entwicklung berücksichtigen … (more)
- Publisher Details:
- Wiesbaden : Gabler
- Publication Date:
- 2018
- Extent:
- 1 online resource (438 p.)
- Subjects:
- 610.73
Business
Nursing
Patients -- Nursing home care
Nurses -- Employment
Management science
Health care management
Organization
Manpower policy
HEALTH & FITNESS / Holism
HEALTH & FITNESS / Reference
MEDICAL / Alternative Medicine
MEDICAL / Atlases
MEDICAL / Essays
MEDICAL / Family & General Practice
MEDICAL / Holistic Medicine
MEDICAL / Osteopathy
Nurses -- Employment
Nursing
Medical -- Nursing -- Management & Leadership
Business & Economics -- Strategic Planning
Business & Economics -- Human Resources & Personnel Management
Nursing research & theory
Organizational theory & behaviour
Personnel & human resources management
Medical -- Administration
Health economics
Electronic books - Languages:
- German
- ISBNs:
- 3658225815
9783658225810 - Access Rights:
- Legal Deposit; Only available on premises controlled by the deposit library and to one user at any one time; The Legal Deposit Libraries (Non-Print Works) Regulations (UK).
- Access Usage:
- Restricted: Printing from this resource is governed by The Legal Deposit Libraries (Non-Print Works) Regulations (UK) and UK copyright law currently in force.
- View Content:
- Available online (eLD content is only available in our Reading Rooms) ↗
- Physical Locations:
- British Library HMNTS - ELD.DS.336430
- Ingest File:
- 02_335.xml