Strafrecht Allgemeiner Teil für dummies. (2017)
- Record Type:
- Book
- Title:
- Strafrecht Allgemeiner Teil für dummies. (2017)
- Main Title:
- Strafrecht Allgemeiner Teil für dummies
- Further Information:
- Note: Felix Herzog.
- Authors:
- Herzog, Felix, 1959-
- Contents:
- Über den Autor 7 Über dieses Buch 21 Begriffe, die in diesem Buch verwendet werden 23 Konventionen in diesem Buch 23 Was Sie nicht lesen müssen 23 Törichte Annahmen über den Leser 24 Wie dieses Buch aufgebaut ist 24 Teil I: Wichtige Grundlagen des Strafrechts 24 Teil II: Die Elemente des Tatbestandes – Handlung, Erfolg, Zurechnung, Vorsatz 25 Teil III: Strafbarkeit bei Verletzung von Sorgfaltspflichten – Fahrlässigkeit 25 Teil IV: Rechtfertigung/Keine Strafe ohne Schuld 26 Teil V – Täterschaft und Teilnahme 26 Teil VI: Versuch und Rücktritt vom Versuch 26 Teil VII: Der Top-Ten-Teil26 Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 27 Wie es weitergeht27 TEIL I WICHTIGE GRUNDLAGEN DES STRAFRECHTS 29 Kapitel 1 Die Begründung und Wirkungsweise von Strafrecht und Strafe 31 Das Verhältnis von Zivilrecht, Öffentlichem Recht und Strafrecht 31 Zivilrecht 31 Öffentliches Recht 32 Strafrecht 33 Der Kern des Strafrechts 33 Die Begründung und Wirkungsweise der Strafe 35 Strafrecht als Vergeltung von Unrecht (absolute Theorien) 35 Strafrecht als Abschreckung (negative Generalprävention) 37 Strafrecht als Stärkung der Rechtstreue (positive Generalprävention) 38 Die Resozialisierungdes Straftäters (positive Spezialprävention) 39 Strafrecht als Mittel des Schutzes vor unverbesserlichen Straftätern (negative Spezialprävention) 41 Kapitel 2 Begrenzungen des Strafrechts 43 Das Gesetzlichkeitsprinzip (nullum crimen, nulla poena sine lege) 43 Das Bestimmtheitsgebot (lex certa) 44 AnalogieverbotÜber den Autor 7 Über dieses Buch 21 Begriffe, die in diesem Buch verwendet werden 23 Konventionen in diesem Buch 23 Was Sie nicht lesen müssen 23 Törichte Annahmen über den Leser 24 Wie dieses Buch aufgebaut ist 24 Teil I: Wichtige Grundlagen des Strafrechts 24 Teil II: Die Elemente des Tatbestandes – Handlung, Erfolg, Zurechnung, Vorsatz 25 Teil III: Strafbarkeit bei Verletzung von Sorgfaltspflichten – Fahrlässigkeit 25 Teil IV: Rechtfertigung/Keine Strafe ohne Schuld 26 Teil V – Täterschaft und Teilnahme 26 Teil VI: Versuch und Rücktritt vom Versuch 26 Teil VII: Der Top-Ten-Teil26 Symbole, die in diesem Buch verwendet werden 27 Wie es weitergeht27 TEIL I WICHTIGE GRUNDLAGEN DES STRAFRECHTS 29 Kapitel 1 Die Begründung und Wirkungsweise von Strafrecht und Strafe 31 Das Verhältnis von Zivilrecht, Öffentlichem Recht und Strafrecht 31 Zivilrecht 31 Öffentliches Recht 32 Strafrecht 33 Der Kern des Strafrechts 33 Die Begründung und Wirkungsweise der Strafe 35 Strafrecht als Vergeltung von Unrecht (absolute Theorien) 35 Strafrecht als Abschreckung (negative Generalprävention) 37 Strafrecht als Stärkung der Rechtstreue (positive Generalprävention) 38 Die Resozialisierungdes Straftäters (positive Spezialprävention) 39 Strafrecht als Mittel des Schutzes vor unverbesserlichen Straftätern (negative Spezialprävention) 41 Kapitel 2 Begrenzungen des Strafrechts 43 Das Gesetzlichkeitsprinzip (nullum crimen, nulla poena sine lege) 43 Das Bestimmtheitsgebot (lex certa) 44 Analogieverbot (lex stricta) 45 Rückwirkungsverbot (lex praevia) 46 Besondere Konstellation: Die Verfolgung von Staatsunrecht 48 Verfassungsrechtliche Grenzen des Strafrechts 48 Prinzipien eines fairen Strafverfahrens 50 Legalitätsprinzip 51 Das Prinzip der materiellen Wahrheit 51 Recht auf Verteidigung/Schweigerecht 51 Grundsätze der Unmittelbarkeit und Mündlichkeit des Verfahrens 52 Grundsatz der Öffentlichkeit 52 Unschuldsvermutung und »Im Zweifel für den Angeklagten« 53 »Gesetzlicher Richter«53 Kapitel 3 Das Straftatsystem – die Vorgehensweise bei der Prüfung von Strafrechtsfällen 55 Die Struktur des Straftatsystems 55 Die Tatbestandsmäßigkeit 58 Die Rechtswidrigkeit 60 Die Schuld 61 Exkurs: Die Strafe bei mehreren Straftaten – Konkurrenzen 63 Handlungseinheit 64 Gesetzeskonkurrenz 65 TEIL II DIE ELEMENTE DES TATBESTANDES: HANDLUNG, ERFOLG, ZURECHNUNG, VORSATZ 67 Kapitel 4 Der objektive Tatbestand – Einstiegsvoraussetzung: Handlung 69 Der wissenschaftliche Streit um den Handlungsbegriff 69 Gesicherte Fallgruppen des Nicht-Handelns 70 Grenzfall: Automatisierte Handlungsweisen 71 Kapitel 5 Die Feststellung des tatbestandsmäßigen Erfolgs 73 Die Beweismittel vor Gericht, Beweiswürdigung und Urteilsfindung 74 Zeugen 74 Sachverständige 75 Augenschein 75 Urkunden 75 Beweiswürdigung bei Aussage gegen Aussage 76 Die Auslegung des Strafgesetzes und seine Grenzen 77 Auslegung unter Beachtung der Wortlautgrenze77 Auslegung unter Beachtung anderer gesetzlicher Regelungen 78 Kapitel 6 Ursache und Wirkung – Handlung und Erfolg (Kausalität) 81 Prüfung der Kausalität 81 Erfolgsdelikte 82 Konkrete Gefährdungsdelikte 82 Die Bedingungs- oder Äquivalenztheorie 84 Die Conditio-sine-qua-non-Formel 84 Einwände gegen die Bedingungstheorie 85 Die Adäquanztheorie als Alternative zur Bedingungstheorie 86 Die Relevanztheorie 88 »Kranke Fälle« der Kausalität 88 Besondere Konstellationen des realen Verlaufs 88 Abweichungen des wirklichen vom vorgestellten Kausalverlauf 91 Die Lehre von der objektiven Zurechnung 95 Kapitel 7 Die Lehre von der objektiven Zurechnung 97 Der Kerngedanke der objektiven Zurechnung – Überschreitung des erlaubten Risikos 97 Risikozusammenhang: Riskante Handlung und Erfolg 98 Fallgruppen des Ausschlusses der objektiven Zurechnung 99 Risiko außerhalb des menschlichen Beherrschungsvermögens 100 Risikoverringerung 102 Berücksichtigung des nicht-risikosteigernden Alternativverhaltens 102 Dazwischentreten einer anderen Person/Verlauf der Gefahrrealisierung 103 Die eigenverantwortliche Selbstgefährdung des Opfers 104 Kapitel 8 »Nichts-Tun« als strafbares Verhalten – die Unterlassungsdelikte 107 Der Unterschied von echten und unechten Unterlassungsdelikten 108 Die Garantenstellung 109 Beschützergarantenstellungen 110 Überwachergaranten: Verantwortung für die Gefahrenquelle 112 Kapitel 9 Der objektive Tatbestand der Unterlassungsdelikte 115 Die Abgrenzung von Tun und Unterlassen 115 Die »Ursächlichkeit« des Unterlassens 118 Die physisch-reale Möglichkeit zu einer Rettungshandlung 119 Die Gleichwertigkeit von Tun und Unterlassen 120 Kapitel 10 Der subjektive Tatbestand strafbaren Verhaltens – Vorsatz 121 Die beiden Elemente des Vorsatzes: Wissen und Wollen 122 Das Verhältnis von Wissen und Wollen 122 Vorsatz bei der Tat 123 Die Grade des Vorsatzes 124 Der dolus directus 1Grades – Absicht 124 Der dolus directus 2Grades – sicheres Wissen 125 Bedingter Vorsatz (dolus eventualis) oder bewusste Fahrlässigkeit (luxuria) 125 Theorien zur Bestimmung des Eventualvorsatzes 127 Folgen des Theorienstreits für die Falllösung 129 Die Absicht als »überschießende Innentendenz« 130 TEIL III STRAFBARKEIT BEI VERLETZUNG VON SORGFALTSPFLICHTEN – FAHRLÄSSIGKEIT 133 Kapitel 11 Die Bestrafung von fahrlässigem Verhalten 135 Die Vorsatztat als Regelfall, die Fahrlässigkeitstat als Sonderfall strafbaren Verhaltens 135 Die Unterschiede von Vorsatzunrecht und Fahrlässigkeitsunrecht 137 Grade der Fahrlässigkeit 137 Bewusste und unbewusste Fahrlässigkeit 137 Einfache und grobe Fahrlässigkeit 138 Das Wesen des Fahrlässigkeitsunrechts 139 Kapitel 12 Felder fahrlässigen Verhaltens: Medizin und Straßenverkehr 143 Die strafrechtliche Verantwortlichkeit für Behandlungsfehler in der Medizin 144 Behandlungsfehler in OPs 145 Fehler von Ärzten in der Ausbildung 145 Mangelnde Organisation im Krankenhaus 146 Gefahrenzone Straßenverkehr 148 Strafbare Gefährdungen 148 Der Vertrauensgrundsatz 149 Der Schutzzweck der Norm 149 Strafrechtliche Zuordnung bei Massenkarambolagen 150 TEIL IV RECHTFERTIGUNG/KEINE STRAFE OHNE SCHULD 153 Kapitel 13 Grundgedanken und Konstellationen der Rechtfertigung 155 Grundgedanke der Rechtfertigung 155 Rechtfertigungsgründe im BGB 157 Notwehr (§ 227 BGB) 157 Defensiver Notstand (§ 228 BGB) 158 Aggressiver Notstand § (904 BGB) 158 Allgemeines Selbsthilferecht (§ 229 BGB) 159 Rechtfertigungsgründe in der Strafprozessordnung und im Polizeirecht 159 Schusswaffengebrauch 160 Festnahme/Verhaftung 161 Eindringen in die Wohnung/Durchsuchung 163 Das elterliche »Züchtigungsrecht als Rechtfertigungsgrund« 164 Kapitel 14 Voraussetzungen und Grenzen der Notwehr (§ 32 StGB) 167 Die Notwehrlage 167 Attacke: der rechtswidrige Angriff 168 Ab wann? Beginn der Notwehrlage 168 Bis wann? Ende der Notwehrlage 169 Wie lange? Dauerangriff 170 Rechtswidrigkeit des Angriffs 170 Zulässige Verteidigungshandlungen 171 Verteidigung: Schutz und Trutz 171 Erforderliche Verteidigung 172 (Sozialethische) Einschränkungen des Notwehrrechts 174 Verteidigung gegen Bagatellangriff … (more)
- Publisher Details:
- Weinheim : Wiley-VCH
- Publication Date:
- 2017
- Extent:
- 1 online resource
- Subjects:
- 345.43
Criminal law -- Germany -- Popular works
Criminal procedure -- Germany -- Popular works
Civil rights -- Germany -- Popular works
LAW / Criminal Law / General
Electronic books - Languages:
- German
- ISBNs:
- 9783527802456
3527802452 - Related ISBNs:
- 9783527712847
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- Note: Online resource; title from PDF title page (EBSCO, viewed March 09, 2017).
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